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Praxismappe: Jugendliche entwickeln Lebensmittelprodukte - Unterrichtsmodule zur Vermittlung von Ernährungs- und MINT-Kompetenzen FH JOANNEUM Graz Studiengang Nachhaltiges Lebensmittelmanagement und Studiengang Diätologie. In Zusammenarbeit mit Umweltdachverband gGmbH (2019) 144 Seiten , EUR  0.00 978-3-902103-91-8 Genau die Phase, in der junge Menschen selbst beginnen Entscheidungen über ihre Ernährung zu treffen, ist relativ wenig erforscht. Hier setzte „YoungTECHforFOOD“ an, ein Sparkling Science Projekt, das vom Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung gefördert wurde. An zwei steirischen Schulen entwickelten Schülerinnen und Schüler Lebensmittelprodukte von Jugendlichen für Jugendliche. Das Projekt YoungTECHforFOOD hat 2018 die Auszeichnung „Bildung für nachhaltige Entwicklung – BEST OF AUSTRIA“ vom Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus verliehen bekommen. Das Vorgehen des YoungTECHforFOOD Projektes ist in der vorliegenden Praxismappe festgehalten. Interessierte Lehrpersonen können damit Schritte der Lebensmittelproduktentwicklung in ihrem Unterricht aufgreifen. Dabei können sowohl einzelne Module ausgewählt als auch die gesamte Produktentwicklung von der Idee bis zum fertigen Produkt umgesetzt werden. Ziel ist bei Jugendlichen Ernährungs- und MINT-Kompetenzen zu fördern und einen Einblick in die Welt der Produktentwicklung bei Lebensmitteln zu ermöglichen. Die Praxismappe ist in drei große Bereiche gegliedert: 1. Der erste Teil enthält Module, die dazu anregen sich selbst und die Zielgruppe „Jugendliche“ näher kennenzulernen. Bei der Umsetzung der fünf Module in diesem Abschnitt erforschen die Jugendlichen vor allem ihr eigenes Ernährungsverhalten sowie das von Gleichaltrigen. 2. Im zweiten Teil tauchen die Schülerinnen und Schüler in die Produktentwicklung ein. Hier setzen sich die Lernenden mit den einzelnen Schritten der Produktentwicklung neuer Lebensmittel auseinander. 3. Der dritte Teil umfasst Zusatzmodule, mit denen über den Tellerrand geblickt werden kann. Hier werden neben marktwirtschaftlichen Fragestellungen (Gibt es bereits Konkurrenzprodukte?) auch soziale, ökologische und gesundheitliche Fragen im Zusammenhang mit der Lebensmittelproduktion und dem Konsum aufgeworfen.

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