Österreichisches Portal für Umweltbildung und Bildung für nachhaltige Entwicklung

Natur & Umwelt

Clever einkaufen

Die Initiative "Clever einkaufen" startete 2004 mit Produktblättern zu einzelnen Schulartikeln. Aufgrund des großen Interesses entstand aus den einzelnen Produktblättern schon bald eine Broschüre, weiters wurde ein Beratungs- und Verleihservice für AbfallberaterInnen mit befüllten, umweltfreundlichen Demo-Schultaschen und eine Kooperation mit dem Papierfachhandel aufgebaut. So entwickelte sich "Clever einkaufen für die Schule" Schritt für Schritt. "Clever einkaufen für Büro und Schule" bietet mittlerweile einen breiten Überblick über besonders klimaschonend sowie abfall- und schadstoffarm erzeugte Artikel. Die beiden Webportale für Schule und Büro präsentieren eine große Auswahl solcher Artikel. Dieses Service ist frei nutzbar und wird laufend aktualisiert.


ENU –Energie- und Umweltagentur Niederösterreich

Die NÖ Energie- und Umweltagentur Betriebs-GmbH bietet zahlreiche Fort- und Weiterbildungen zu verschiedensten Schwerpunkten an, um die Pädagoginnen und Pädagogen bei ihrer anspruchsvollen umweltpädagogischen Arbeit bestmöglich zu unterstützen.
Es stehen Weiterbildungen zu den Themen Boden, Energie, Ernährung, Klimaschutz, Mobilität, Natur, Reinigung, Wasser zur Auswahl.

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FAIRTRADE-Schools

Der Faire Handel hat längst Einzug in die Schulen gefunden. Schülerfirmen verkaufen FAIRTRADE-Produkte, Schulbuffets und Automaten bieten faires Obst und Schokolade, LehrerInnen thematisieren den Fairen Handel im Unterricht und Schulen nehmen regelmäßig an Aktionen rund ums Thema Fairer Handel teil. Wir von FAIRTRADE Österreich sind sehr beeindruckt von diesem Engagement und freuen uns dieses nun mit der Kampagne FAIRTRADE-Schools offiziell auszeichnen zu können! Die Kampagne FAIRTRADE-Schools startete im Februar 2014 in Kooperation mit dem Ministerium für Bildung und Frauen und bietet allen Schulen in Österreich die Möglichkeit, sich aktiv für eine bessere Welt einzusetzen und den Fairen Handel in der Schule lebendig zu machen.

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Jugend-Umwelt-Plattform (JUMP)

Die Jugend-Umwelt-Plattform JUMP ist ein unabhängiger, gemeinnütziger Verein, der sich als Vernetzungsplattform zw. jungen Menschen ab 16 Jahren aus ganz Österreich und der Umwelt- und Nachaltigkeitsszene versteht. Die Schwerpunkte der Tätigkeiten von JUMP sind dabei Umweltengagement, Freiwilligen-Engagement, Berufsorientierung im Umweltbereich, Projektmanagement, Jugendpartizipation und Prozessbegleitung.

Interessierte Jugendliche haben die Möglichkeit, mit Unterstützung der Jugend-Umwelt-Plattform JUMP, eigene Ideen und Anliegen in ein Projekt zu verpacken und umzusetzen. Das nötige Hintergrundwissen über Projektmanagement, Öffentlichkeitsarbeit und Sponsoring, aber auch hinsichtlich Teamarbeit und Krisenmanagement wird in einem begleitenden Lehrgang vermittelt.

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Klimabündnisschulen

Klimaschutz macht Spaß. Klimaschutz begeistert schon unsere Kleinsten. Und Klimaschutz ist ansteckend. Genau dieses Lebensgefühl wird in Klimabündnis-Bildungseinrichtungen vermittelt. Die Kinder und Jugendlichen lernen und erfahren, was sie in ihrem Umfeld und in ihrem Alltag in der Praxis machen können.

Die Partnerschaft mit indigenen Völkern im Amazonas-Regenwald sorgt aber auch dafür, dass sie über den eigenen Tellerrand hinaus schauen. Klimabündnis-Bildungseinrichtungen spielen durch ihre enge Kooperation mit den Gemeinden zudem eine wichtige Rolle auf lokaler Ebene.

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Klimaschulen

"Klimaschulen" ist ein Programm des Klima- und Energiefonds, an dem sich alle Klima- und Energie-Modellregionen und deren Schulen beteiligen können. Ziel des Programms „Klimaschulen“ ist es, Projekte mit den Schülerinnen und Schülern durchzuführen, die das Bewusstsein für die Herausforderungen des Klimawandels schärfen. Es zielt auf die möglichst intensive und insbesondere auch langfristige Sensibilisierung von SchülerInnen sowie LehrerInnen und DirektorInnen für die nachhaltige Auseinandersetzung mit Klima- und Energiefragen durch die Umsetzung von sogenannten Klimaschulen-Projekten ab.

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Natur im Garten

„Natur im Garten“ unterstützt Kindergärten und Schulen mit Beratungen für die Freiraumplanung, Literatur und Veranstaltungen. Die ökopädagogischen Programme der „Natur im Garten Akademie“ richten sich sowohl direkt an die Kinder, als auch in Form von Aus- und Weiterbildungen an Pädagoginnen und Pädagogen.

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Naturparkschulen

Naturpark-Schule haben eine sehr enge Zusammenarbeit zwischen Naturpark, Schule und Gemeinde. Die Naturpark-Schule kann das Bildungszentrum des Naturparks werden (mit Seminaren, LehrerInnen-, Elternfortbildung...); dies bedeutet eine große Aufwertung der Schule und natürlich auch der LehrerInnen. Daher kann die Naturpark-Schule im Naturpark einen besonderen Stellenwert einnehmen, ist aber auch verpflichtet spezielle Anforderungen d.h. vorgegebene Kriterien zu erfüllen.

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ÖKOLOG

ÖKOLOG ist ein Programm zur Umweltbildung und Schulentwicklung an österreichischen Schulen und versteht sich ist ein Beitrag zur UN-Bildungsdekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung in Österreich“. Initiiert und unterstützt wird das Netzwerk durch das Bildungsministerium. Ökologisierung von Schulen die umwelt- und menschengerechte Gestaltung sowohl des Lehrens, Lernens und Zusammenlebens in der Schule als auch des Schulgebäudes und Schulgeländes–um eine dauerhafte, nachhaltige Lebensqualität zu gewinnen.

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ÖKOLOG-BegleiterInnen im Land Niederösterreich

Niederösterreich ist das einzige Bundesland, das seinen ÖKOLOG-Schulen ein BegleiterInnenteam zur Seite stellt. Die NÖ ÖKOLOG-BegleiterInnen unterstützen durch fachliche Beratung und begleiten die Schulen auf ihrem Weg zu einem ökologisch gestalteten Schulalltag. Die ÖKOLOG-Begleitung ist für die NÖ Schulen kostenlos!

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Österreichisches Umweltzeichen für Bildungseinrichtungen

Das Österreichische Umweltzeichen für Bildungseinrichtungen wurde erstmals 2009 verliehen. Nachhaltiges Umweltmanagement und Bildung für nachhaltige Entwicklung sind die zentralen Anforderungen dieser Richtlinie. Die Umsetzung der Kriterien soll die Bildungseinrichtung dabei unterstützen, einen dynamischen Prozess in Richtung nachhaltige Entwicklung zu initiieren und fortzuführen. Dieser Prozess soll über die zertifizierte Organisation hinaus auch auf die KursteilnehmerInnen bzw. KundInnen dieser Bildungseinrichtung wirken.


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Österreichisches Umweltzeichen für Schulen und Pädagogische Hochschulen

Das Österreichische Umweltzeichen für Schulen und Pädagogische Hochschulen zertifiziert Institutionen, die für einen zeitgemäßen bildungspolitischen Auftrag stehen. Zertifizierte Schulen legen Wert auf einen cleveren Umgang  mit Energie und Abfallentsorgung, vermitteln Umweltengagement und umfassen darüber hinaus den Aspekt der nachhaltigen sozialen  Schulentwicklung. Biologische Ernährung und Gesundheitsförderung sind selbstverständlich weitere wichtige Kernthemen der Umweltzeichen-Schulen.

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Logo Umweltzeichen © Umweltzeichen

Pilgrim Schulen

Das Schulnetzwerk PILGRIM verknüpft Bildung für nachhaltige Entwicklung mit der ethisch-philosophischen Bildungsdimension im Unterrichtsgeschehen. Ausgangspunkt war ein Forschungsprojekt des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur am ehemaligen Religionspädagogischen Institut Wien, in dem als Erkenntnis die Ergänzung der drei Säulen der Nachhaltigkeit – Ökologie-Ökonomie-Soziales – mit der vierten Dimension, der Spiritualität, gewonnen wurde.
Seit dem Schuljahr 2003/04 setzen PILGRIM-Schulen Nachhaltigkeits-Projekte in ganz Österreich um. Diese Schulen werden vom „Verein der Freunde der PILGRIM-Schule“ administrativ und pädagogisch betreut und in Kooperation mit der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule in Wien/Krems wissenschaftlich begleitet.

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Schulisches Mobilitätsmanagement

Um Schulen, LehrerInnen, SchülerInnen und Elternvereine bei der Entwicklung und Umsetzung von umweltfreundlicher schulischer Mobilität zu unterstützen, initiierte das Lebensministerium 2005 das klima:aktiv mobil Aktionsprogramm "Mobilitätsmanagement für Kinder, Eltern und Schulen". Gemeinsam mit den Akteuren erarbeiten die klima:aktiv mobil ExpertInnen maßgeschneiderte Mobilitätsmaßnahmen, schaffen Bewusstsein zum Klimaschutz und motivieren zur Nutzung umweltfreundlicher und gesunder Verkehrsmittel.
Damit soll dem steigenden Trend – Kinder und Jugendliche aus Angst vor Verkehrsunfällen mit dem Auto zu Bildungseinrichtungen zu bringen – entgegengewirkt werden. Hierbei spielen vor allem die Bewusstseinsbildung unter Kindern, Jugendlichen, Eltern und LehrerInnen, aber auch die Verbesserung der Schul- und Kindergartenwege, eine bedeutende Rolle.

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Science Center

Interaktive Angebote für die Auseinandersetzung mit (Natur)Wissenschaft und Technik. Sie sind in der Regel nicht an bestimmte Räume gebunden und können somit überall stattfinden. Mit einem spielerischen Ansatz sollen Jung und Alt zum Weiterdenken und zu selbstbestimmten Lernen angeregt werden.

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Klimafrieden - Friedensklima

© nito/shutterstock.com

BNE Sommerakademie

Termin: 20. bis 23. August 2018
Ort: Steinschaler Dörfl
LV-Nr.: 7320.000053 (KPH Wien/Krems)

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