Praxismaterialien für den schulischen und außerschulischen Einsatz

Wassermeditation

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Eigenschaften und Wesen des Wassers, sein Fließen, seine Transparenz, seine Sanftheit und Kraft haben für die meisten Menschen eine meditative, vielleicht auch nur eine wohltuend entspannende, für viele aber auch eine spirituelle Dimension. Und: Sie bringen fast immer auch unsere Gefühle in Fluss.

Ob und wie diese meditative Seite des Wassers auch Eingang in den Projektunterricht finden soll, bleibt dem Feingefühl und der Erfahrung der PädagogInnen überlassen und hängt letztlich auch von der Situation ab. In der sehr starken und eigenständigen amerikanischen „Watershed-Education“ ist sie seit langem selbstverständlich. Wenn sie genau das ist, wird sie meist von Kindern und Jugendlichen ebenso wie von Erwachsenen gerne angenommen. Sie ist jedoch keine didaktische Methode. Vielmehr ist die Wassermeditation eine Möglichkeit, dem eigenen Bezug zum Thema Wasser nachzuspüren – auf einer sehr persönlichen, bildhaften, emotionalen Ebene.

Der folgende kurze Auszug soll zu eigenen Texten inspirieren.

Water Meditation
by John Caddy

Water. Magic stuff. Liquid, ice, gas. Cloud, fog, mist, snow, sleet, drip, drop, stream, river, lake, sea, ocean, tide.

I am over 60% water. So are you. I have rivers of blood inside me; half of them are running downstream and half are actually flowing uphill.

All the water on earth circles around the planet just like my blood. All the water inside my skin has been cycling for billions of years. Every drop of liquid in me has flowed in that enormous time through every continent, been part of every watershed. Think of it! I have been part of the Mississippi! I’ve travelled down the Amazon! And when I became part of ocean again, the moon taught me how to flow uphill (…).


Den ganzen Text finden Sie unter:  Wassermeditation von John Caddy
Zuletzt aktualisiert: 2012-06-14

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