Praxismaterialien für den schulischen und außerschulischen Einsatz

Spurensuche & krumme Wege im Kamptal

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Die Bilder sind noch präsent, doch die Diskussion ist schon verstummt. Trotzdem beschäftigte die Hochwasserkatastrophe am Kamp im Sommer 2002 nicht nur die Betroffenen, sondern auch Lehrende und Studierende an den Universitäten. Die „hohen Schulen“ sind in Krisensituationen aufgerufen, ihr Know-how „auszupacken“.

StudentInnen an der Technischen Universität (TU) Wien, am Institut der Soziologie für Raumplanung und Architektur (ISRA) haben sich mit sozialen Aspekten der Katastrophe auseinander gesetzt. Die Arbeiten bilden auch den Kern einer Ausstellung, die im Februar 2004 an der TU Wien erstmals präsentiert wurde und dann über St. Pölten zum „Ursprung“, ins Kamp-Tal, „zurückkehren“ soll.
Zuletzt aktualisiert: 2012-06-14

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