Praxismaterialien für den schulischen und außerschulischen Einsatz

Analysenergebnisse werden bewertet - jetzt wird´s spannend

Auf Basis der vorhandenen Daten sollte klar sein, wo die Hauptverbraucher liegen, welche Verbraucher kontinuierlich sind und welche periodisch anfallen aber auch in welchen Bereichen der Verbrauch unregelmäßig ist und nicht nachvollzogen werdn kann. Auch wird hier klar, für welche Bereiche keine Daten vorliegen - wo also weitere Analysen notwendig werden.

Nach Abschluss der Analyse kommt der schwierigste Teil: die effiziente Gestaltung des Energieverbrauches und die Beseitigung von Schwachstellen.

In der Praxis werden in einzelnen Bereichen getrennt betrachtet und versucht, die Effizienz jedes Bereiches zu erhöhen, wobei häufig schon einfache technische Maßnahmen große Wirkungen erzielen. Es ist aber auch eine Herausforderung, selbstständig nach Möglichkeiten im sorgsamen Umgang zu suchen und gemeinsam Lösungen umzusetzten.

Die Tabelle (siehe Download) bietet eine Möglichkeit, die Daten im Anschluss an die Analyse darzustellen und Verläufe sichtbar zu machen - wo gibt es Schwachstellen und wann wird effizient gearbeitet?

Im konkreten Beispiel konnte die Effizienz des Gasverbrauchs gesteigert werden, während der Stromverbrauch keine deutliche Verbesserung erkennen lässt. Im Jahr 2001 wurden sowohl Gas als auch Strom am wenigsten effizeint genutzt.

Lesen Sie dazu auch:
 Die Kennzahl als Ausdruck des Gesamtverbrauchs
 Die Relativen Kennzahlen
 Mit der Ist-Analyse dem Energieverbrauch auf der Spur
Zuletzt aktualisiert: 2012-06-11

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