Praxismaterialien für den schulischen und außerschulischen Einsatz

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Es wurden 11 Hintergrundinformationen zu den ausgewählten Kriterien gefunden.

 

Lebensmittel sind kostbar!
Didaktische Materialien zum Thema Ernährung und Lebensmittel

Alle reden über das Essen. Kaum ein Thema zu dem es so viele Meinungen und Empfehlungen gibt, wie unsere Ernährung. Übrigens: Pro Jahr landen in Österreich zumindest 157.000 Tonnen an genießbaren Lebensmitteln im Müll. Und die wenigsten Lebensmittel, die im Müll landen, gehören dorthin. Sie sind es wert, dass achtsam mit ihnen umgegangen wird. Denn:
 

Gesundheitsförderung meint mehr als Gesundheitserziehung

Gesundheitserziehung hat in den Lehrplänen der meisten österreichischen Schultypen einen wichtigen Stellenwert. Der „Grundsatzerlass Gesundheitserziehung” des Unterrichtsministeriums stellt die Querverbindung zwischen Gesundheitserziehung und Gesundheitsförderung her und zeigt auf, dass Gesundheitsentwicklung nicht fachspezifisch ist und nicht nur mit Wissensvermittlung zu tun hat.
 

Strahlenarme Handys

Das Handy funktioniert im Prinzip wie ein kleiner Computer mit angeschlossener Funkeinheit. Sobald das Handy aktiv benutzt wird, ist die Belastung stärker, vor allem beim Sprechen.
 

Österreichisches Netzwerk Gesundheitsfördernde Schulen

'Gesundheitsförderung zielt auf einen Prozess, allen Menschen ein höheres Maß an Selbstbestimmung zu ermöglichen und sie damit zur Stärkung ihrer Gesundheit zu befähigen.' (Ottawa Charta, WHO 1986)
 

Schritt für Schritt zur gesundheitsfördernden Schule

Gesundheitsförderung steht für ein Konzept, das in gleicher Weise die körperliche und geistige sowie die soziale Gesundheit betont und die Verantwortung des Einzelnen für sich selbst und für die Gesellschaft in den Mittelpunkt stellt. Gesundheitsförderung bedeutet demnach auch, ein gesundheitsförderndes Arbeits– und Lernumfeld zu schaffen, denn hier findet Gesundheit statt.  Das Österreichische Netzwerk „Gesundheitsfördernde Schulen“ bietet allen Schulen, die sich auf diesen Weg machen wollen, seine Unterstützung an.
 

Bullying – Gewalt in der Schule

Bullying – ein neuer Begriff kommt in Mode. Gewalt in der Schule nimmt stetig zu – in Österreich sind ein Drittel aller SchülerInnen entweder als Opfer oder Täter an Bullying-Attacken beteiligt. Die Ursachen sind vielfältig und auch die Rahmenbedingungen in der Schule können positive oder negative Auswirkungen auf dieses Phänomen haben.
 

Auf der Suche nach Wegen gegen die Sucht

Jugendliche sind entwicklungsbedingt in einem labilen psychischen und physischen Gleichgewicht, weshalb Drogen für sie besonders gefährlich sind, denn sie helfen scheinbar Schwierigkeiten zu bewältigen. Das Verbot alleine, kann daher nicht oberstes Ziel der Suchtpräventon sein.
 

Ernährung und Bewegung als Basis für ein gesundes Leben

Ernährungsabhängige Krankheiten sind in den Industrieländern weit verbreitet.  Die Kombination der Ernährungs- und Bewegungsgewohnheiten unserer Gesellschaft bringen zahlreiche gesundheitliche Probleme mit sich. Bereits jedes 4. Kind in Österreich ist übergewichtig und erhöht damit sein Risiko für Stoffwechsel und Herz-Kreislauf-Erkrankungen im Erwachsenenalter – wenn das Übergewicht bestehen bleibt. Ernährung und Bewegung sind also ein zentrales Thema der Gesundheitsförderung in der Schule.
 

Der Umgang mit dem Handy will gelernt sein

Jedenfalls für Kinder sollte das Handy nicht der ständige Begleiter und „Anprechpartner“ sein. Zahlreiche Empfehlungen sprechen sich dafür aus, dass Kinder und Jugendliche unter 16 das Handy nicht uneingeschränkt benützen sollen!
 

Am Anfang steht die Ist-Analyse

Bevor sich eine Schule an die Umsetzung der Gesundheitsförderung macht, sollte unbedingt eine Ist-Analyse erstellt werden, um deutlich zu machen, in welchen Bereichen ohnehin schon viel gearbeitet wird, wo die Schule gut an das Konzept der Gesundheitsförderung anschlussfähig ist oder welche Defizite vorliegen und behoben werden sollten.
 

Handys – kleine Köpfe stark gefährdet

Zahlreiche Studien haben sich bereits mit den Auswirkungen des Mobilfunks auf den menschlichen Organismus befasst. Die Ergebnisse sind sehr unterschiedlich – eines jedoch ist ganz klar: Es kann keine Entwarnung geben! Abseits jeder Panikmache sprechen sich zahlreiche ernst zu nehmende Institutionen bei der bestehenden Beweislage für Vorsicht im Umgang mit der Mobilfunktechnik, besonders bei Kindern und Jugendlichen aus!