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Themenbereich: Klima
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Es wurden 43 Hintergrundinformationen zu den ausgewählten Kriterien gefunden.

 

IPCC 2007 bestätigt Befürchtungen in Sachen Klimawandel

Eine der bedeutendsten Ursachen für die Erderwärmung stellen die Treibhausgase dar. Sie veringern die Durchlässigkeit der Atmosphäre für Wärmestrahlung und wirken daher ähnlich wie beim Glashaus -- die Temperatur nimmt zu und man spricht vom 'Treibhauseffekt'.
 

Klimawandelanpassung ist längst notwendig

Die Treibhausgasemissionen der letzten zwei Jahrhunderte werden zu einer nicht mehr vermeidbaren Temperaturerhöhung in den nächsten Jahren führen. Eine zeitgemäße Klimapolitik muss somit Maßnahmen zur Minderung weiterer Treibhausgasemissionen und parallel dazu solche zur Anpassung an zu erwartende Folgen des Klimawandels entwickeln.
 

Die internationale Politik reagiert auf den Klimawandel

Mit der Gründung des IPCC wurde der wissenschaftliche Grundstein für die internationale Klimapolitik gelegt. Seine Berichte bilden die Basis der weltweiten Klimadiskussion. In den jährlich stattfindenden Vertragsstaaten-konferenzen werden Maßnahmen zur Minimierung des Klimawandels ausgehandelt.
 

Folgen des Klimawandels

Die globale Erwärmung als Ergebnis des Klimawandels hat Folgen!
 

Klima - ein Wandel findet statt!

Der Klimawandel hat längst begonnen - namhafte WissenschafterInnen machen täglich darauf aufmerksam. Nach heutigem Wissensstand gilt es als sehr wahrscheinlich, dass sich die Oberflächentemperatur auf der Erde in den nächsten Jahren um mindestens 1,5 Grad Celsius erwärmen wird. Alle Anstrengungen in Richtung Klimaschutz zielen darauf ab, die globale Erwärmung so gering wie möglich zu halten. Selbst wenn das eine oder andere Mal eine entwarnende Korrektur der Vorhersagen gemacht werden kann, zeigen neuere Forschungen eindeutig, dass die im letzten IPCC Bericht von 2007 veröffentlichten Berechnungen von den tatsächlichen Ereignissen häufig übertroffen werden. In Summe scheint der Klimawandel also deutlich schneller einzutreten als bisher angenommen.
 

Zum nationalen Zuteilungsplan für Österreich

Österreich sieht den Emissionshandel auf Anlagenebene als geeignetes marktwirtschaftliches Instrument der Klimapolitik an, um eine kosteneffiziente Reduktion von Treibhausgasemissionen in bestimmten Sektoren zu erzielen. Er kann auch als ein Schritt zur Ökologisierung des Fiskalsystems verstanden werden.
 

EU-interner Emissionshandel – Handel auf Unternehmensebene

Der Start für den EU-internen Handel mit Emissionszertifikaten auf Unternehmensebene ist für Anfang 2005 geplant. Der EU-Emissionshandel soll sicherstellen, dass die Treibhausgasemissionen im Energiesektor und in der Industrie zu den geringsten Kosten für die Wirtschaft reduziert werden.
 

Ursachen und Hintergründe zum Klimawandel

Die bedeutendste Ursache für den Klimawandel stellen die Treibhausgase dar. Der durch den Menschen verursachte anthropogene Treibhauseffekt führt dazu, dass sich die Durchschnittstemperatur der Erdoberfläche erhöht - das hat schwer wiegende Folgen für unsere Umwelt, unsere Wirtschaft und unsere Gesellschaft.
 

Die Treibhausgase: Kleine Mengen -- große Wirkung

Verursacht wird der anthropogene Treibhauseffekt durch die vom Menschen emittierten Treibhausgase -- sie veringern die Durchlässigkeit der Atmosphäre für Wärmestrahlung. Die von der Oberfläche abgestrahlte Wärme wird in geringerem Maße in den Weltraum abgegeben und die Temperatur der Erdoberfläche steigt. Wie wirken die Treibhausgase?Um sich ein Bild davon zu machen, wie die Treibhausgase wirken, kann man folgenden Vergleich anstellen: Die Erde ist ein Glashaus, dessen Temperatur durch geöffnete Glasfenster konstant gehalten wird. Sobald Fenster geschlossen werden, steigt die Temperatur. Ähnliches geschieht in der Atmosphäre, da durch offene „Frequenz-Fenster“ Wärmestrahlung entweichen kann. Nun schließt der Mensch mit den zusätzlich emittierten Treibhausgasen die „Frequenz-Fenster“ immer mehr -- es wird wärmer. Ein ähnliches, wenn auch kurzfristiges Phänomen kann man erleben, wenn man sich bei sternenklarer Nacht im Freien aufhält. Diese Nächte sind im Normalfall merklich kälter als bewölkte oder gar bedeckte Nächte nach gleich warmen Tagen, da die Wärme ohne Wolken ungehindert in den Weltraum entweichen kann.
 

Wer verursacht den größten CO2-Ausstoß?

Den höchsten CO2-Ausstoß verursachen die Industrieländer -- in absoluten Zahlen ausgedrückt wird der ehemalige Spitzenreiter USA inzwischen von China abgelöst. Die Pro-Kopf-Emission einzelner Länder muss weiterhin drastisch reduziert werden. Ob das derzeit akteptierte 2-Grad-Limit erreicht werden kann bleibt jedoch sehr fraglich.
 

Klimawandel im 20. Jahrhundert

Messungen der letzten Jahrzehnte lassen einen eindeutigen Trend erkennen: Es kommt weltweit zu erhöhten Temperaturen der Erdoberfläche -- mit weit reichenden Veränderungen in den meisten Ökosystemen.
 

Treibhausgas-Senken: Hilfe aus der Natur

Es gibt einige wichtige CO2-Senken, die in der Lage sind, zusätzliches CO2 aus der Atmosphäre aufzunehmen und zu speichern.
 

Landwirtschaft als eine Ursache des Klimawandels

Die Bedeutung des Klimas für die landwirtschaftliche Produktion ist schon seit langem bekannt. Allerdings wird den Auswirkungen der Landwirtschaft auf das globale Klima erst seit wenigen Jahren Aufmerksamkeit geschenkt. Die Landwirtschaft kann auch negativen Einfluss auf das Klima haben!
 

Klimawandelanpassung in der EU

Auch in Europa sind die Folgen des Klimawandels bereits spürbar. Die Klimaänderung wird die einzelnen Ökosysteme Europas, aber auch alle gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Bereiche stark beeinflussen. Die Europäische Union muss sich der Anpassungsherausforderung gemeinsam mit den Mitgliedstaaten und den globalen Partnerländern stellen und bereitet Änderungen in vielen Handlungsberreichen vor.
 

Klimawandelanpassung in Österreich

Anpassungsstrategien sind notwendig, um den nicht mehr vermeidbaren Auswirkungen vergangener Emissionen zu begegnen. Auf internationaler wie auch auf nationaler Ebene werden Strategien zur Anpassung an den Klimawandel entwickelt. Auch in Österreich ist ein Prozess zur Ausarbeitung einer nationalen Klimawandel-Anpassungsstrategie im Gange.
 

Mögliche Anpassungsstrategien für ausgewählte Bereiche

Gesundheit
  • Vermehrte Aufklärung der Bevölkerung sowie des medizinischen Personals
  • Einführung von Frühwarnsystemen
  • Ausbau der medizinischen Forschung
  • Monitoring klimabedingter Krankheiten

 

Auswirkungen auf die Wasserressourcen/den Wasserhaushalt

Lokale Effekte: Sehr wahrscheinlich (so definiert das IPCC die Wahrscheinlichkeiten) werden in den nächsten Jahrzehnten kleine Gletscher verschwinden und größere Gletscher werden sich zurückziehen. Wenn die Gletscher verschwunden sind, werden die Pegel der Flüsse unter die heutigen Wasserpegel sinken(1).
 

Auswirkungen auf Ökosysteme am Festland und im Wasser

Die globale Erwärmung als Folge des Klimawandels hat Auswirkungen auf alle Ökosysteme. Bei einigen von ihnen sind sie bereits jetzt erkennbar, bei anderen ist mit einer Verzögerung von mehreren Jahren zu rechnen.
 

Auswirkungen auf die Ökosysteme der Alpenregionen

Die Ökosysteme der Alpenregionen sind sehr empfindlich! Veränderungen der klimatischen Verhältnisse nehmen deutlichen Einfluss auf die Gletschergebiete - was sich nicht nur auf die Attraktivität der Alpen negativ auswirken wird.
 

Auch in Österreich: irreparabler Schaden durch Erwärmung

Meteorologe prognostiziert mildere Winter und ein mögliches Austrocknen von Flüssen wie zum Beispiel dem Inn
 

Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit

Viele ansteckende Krankheiten stehen in enger Verbindung mit Klimaveränderungen, da ein wärmeres Klima und höhere Luftfeuchtigkeit die Verbreitung und das Überleben von Viren und Bakterien begünstigen. Mit wissenschaftlichen Modellen versucht man, die mögliche Ausbreitung und die Stärke von Epidemien vorherzusagen. Mit mittlerer bis hoher Wahrscheinlichkeit (so definiert das IPCC die Wahrscheinlichkeit) rechnet man mit einer größeren geographischen Ausbreitung und Häufigkeit von Krankheiten wie z.B. Malaria oder Dengue-Fieber. Es kann allerdings regional auch zu einem Abeben von Epidemien kommen. In der bislang umfassendsten Studie hat die WHO 2002 die Folgen des Klimawandels untersucht. Sie kommt zum Ergebnis, dass bereits heute jährlich schon über 150.000 Menschen an den Folgen des Klimawandels sterben. (1)
 

Auswirkungen auf Siedlungen und Industrie

Urbanisierung von KüstengebietenDie weltweite Urbanisierung an Küstengebieten bedeutet, dass auf Grund der steigenden Bevölkerungsdichte schon in naher Zukunft viel mehr Menschen Überflutungen ausgesetzt sein werden. Ein Szenario mittlerer Wahrscheinlichkeit des IPCC (so definiert das IPCC die Wahrscheinlichkeit) bezüglich Meeresspiegel-Erhöhung (um 40cm) würde die Anzahl der Betroffenen bis 2080 um ein Vielfaches, von derzeit 10 auf 75 bis 200 Millionen Menschen erhöhen (1). Die Menschen müssten aus ihrem Lebensraum fliehen – umfangreiche Migration wäre die Folge.
 

Auswirkungen auf die Landwirtschaft und Lebensmittelversorgung

Die Ernteerträge der Landwirtschaft stehen in enger Verbindung mit den vorherschenden Umweltbedingungen. Die erwarteten Folgen eines Klimawandels werden voraussichtlich überwiegend - aber nicht ausschließlich - negative Auswirkungen auf die Landwirtschaft haben.
 

Der mögliche Effekt des „abrupten Klimawandels“

Abrupter Klimawandel bedeutet eine markante Klimaänderung in sehr kurzer Zeit (Jahrzehnte bis Jahrhunderte). Sollte es in der Zukunft zu einer Abschwächung oder zu einem Erliegen des Golfstroms kommen, hätte das dramatische Auswirkungen für das Klima in Europa.
 

So definiert das IPCC die Wahrscheinlichkeit

In den IPCC-Reports (Intergovernmental Panel on Climate Change) -- und daher auch auf diesen Klimaseiten -- werden folgende Definitionen der Wahrscheinlichkeiten verwendet, wenn der Eintritt eines Ereignisses nicht sicher ist, aber die Möglichkeit quantifiziert werden kann:
  • sehr hohe Wahrscheinlichkeit (mehr als 99% Chance, dass das Ereignis eintritt)
  • hohe Wahrscheinlichkeit (90-99% Chance)
  • wahrscheinlich (66-90% Chance)
  • mittlere Wahrscheinlichkeit(33-66% Chance)
  • unwahrscheinlich (10-33% Chance)
  • sehr unwahrscheinlich (1-10% Chance)
  • extrem unwahrscheinlich (weniger als 1% Chance)

 

Klimawandel birgt größere Risiken als der Terrorismus

Der Standard, 23.2.2004
 

Der eigene Beitrag zum Klimaschutz ist nicht zu unterschätzen

Klimawandel und Klimaschutz fangen beim Einzelnen an. Dadurch, was man kauft, wie energieintensiv man lebt oder auch was man isst, nimmt man direkten Einfluss auf das Klima. Jede/r BürgerIn kann staatliche, betriebliche oder lokale Maßnahmen im Normalfall unterstützen oder ablehnen.
 

Der nationale Allokationsplan - dürfen Unternehmen jetzt mehr Treibhausgase produzieren?

Allgemeine Informationen zum nationalen Zuteilungsplan für Österreich finden Sie hier: Zum nationalen Zuteilungsplan für Österreich
 

Der nationale Allokationsplan - für die Industrie ist er ungenügend

Allgemeine Informationen zum nationalen Zuteilungsplan für Österreich finden Sie auf unseren Umweltökonomie-Seiten: Zum nationalen Zuteilungsplan für Österreich
 

Klimabündnis Österreich: Die wichtigste nicht staatliche Initiative

Das Klimabündnis Österreich zählt zu den bedeutendsten nicht staatlichen Klimaschutzinitiativen in Österreich. Diese Nicht-Regierungs-Organisation (NGO) ist eine gemeinnützige Ges.m.b.H. mit den Gesellschaftern „Umweltberatung“, „HORIZONT3000“, und „Südwind-Verein für Entwicklungspolitische Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit“.
 

Die flexiblen Mechanismen des Kyoto-Protokolls

Seit die Problematik des Klimawandels bei der Weltklimakonferenz in Genf 1979 erstmals Thema einer internationalen Konferenz war, wurden und werden die möglichen Folgen des Klimawandels und vor allem mögliche Gegenmaßnahmen diskutiert. Als Meilenstein der internationalen Klimapolitik gilt vor allem das Kyoto-Protokoll mit seinen flexiblen Mechanismen.
 

Ökosteuer - die Akzeptanz der Bevölkerung ist gering

Lesen Sie hier einen Artikel aus der österreichischen Tageszeitung Der Standard.
 

Klimaschutz in Österreich - was bisher geschah und was denkbar wäre

In den letzten Jahren wurden zahlreiche Ideen zum Klimaschutz entwickelt. Der Ausbau bereits bestehender Maßnahmen und das Andenken weiterer Schritte bieten eine echte Alternative zur Akzeptanz des Klimawandels.
 

"KliP" - das Klimaschutzprogramm aus Wien

Durch die Ratifizierung des Kyoto-Protokolls verpflichten sich Industriestaaten, mit Hilfe verschiedener Maßnahmen die ausverhandelten CO2-Reduktionsziele zu erreichen. Eine dieser Maßnahmen ist die Klimaschutzinitiative „KliP“-Wien. 
 

klima:aktiv – ein österreichisches Aktionsprogramm für aktiven Klimaschutz

klima:aktiv ist das Aktionsprogramm für aktiven Klimaschutz des Lebensministeriums und ist ein klares Signal für die rasche, aktive und konsequente Umsetzung der österreichischen Klimastrategie. Die unterschiedlichen Teilprogramme von klima:aktiv decken die klimarelevanten Schwerpunkte Bauen und Wohnen, Mobilität, Unternehmen, Energiesparen und erneuerbare Energieträger ab.
  • Gefördert werden themen- und zielgruppenorientierte Programme, die einen umfassenden, systematischen Ansatz bei der Unterstützung der Markteinführung klimafreundlicher Technologien, Dienstleistungen und Aktivitäten verfolgen.
  • Durch maßgeschneiderte Programme für verschiedene Zielgruppen und Themen können breitenwirksame Entwicklungen ausgelöst werden und ein hoher Nutzen im Sinne der CO2-Reduktion mit vergleichsweise niedrigen Kosten erzielt werden.
 

Verkehr - ein echtes Klimaschutzproblem auch in Österreich

Einer der größten Verursacher von Treibhausgasemissionen in Österreich ist der Verkehr. Er ist für fast ein Drittel der gesamten CO2-Emissionen verantwortlich. Politische Lösungen werden gefordert und einige Alternativen von privaten Initiativen können sich sehen lassen.
 

Emissionshandel und internationale Projekte - stimmen Theorie und Praxis überein?

Die Maßnahmen zur Umsetzung des Kyoto-Protokolls sind vielfältig und finden sich sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene. Emissionshandel ist ebenso vorgesehen wie die Realisierung gemeinsamer Projekte mit dem Ziel, dass die CO2-Emissionen weltweit reduziert werden. In der Praxis zeigt sich, dass das vorgeschlagene System nicht nur Vorteile mit sich bringt.
 

Ökologisierung des Fiskalsystems: Die ökologische Steuerreform

Die Ökologisierung des Fiskalsystems stellt einen Sammelbegriff für alle finanzpolitischen Maßnahmen dar, welche auf Aspekte des Umweltschutzes ausgerichtet sind. Insbesondere sind damit die Ökologisierung der Steuern, Abgaben und Subventionen gemeint.
 

Ökologisierung des Fiskalsystems: Subventionen

Der Betrachtung von „ökologisch kontraproduktiven Subventionen“ im Sinne von negativen Steuern oder Steuerbefreiungen kommt besondere Bedeutung zu - vor allem in Hinblick auf eine Senkung der Steuerbelastung.
 

Die Forderungen des Kyoto-Protokolls

Nachdem 1997 das Kyoto-Protokoll angenommen wurde, wurden Detailverhandlungen über Klimaschutz-Mechanismen und über die Umsetzung geführt. Die Detailverhandlungen gingen mit dem Übereinkommen von Marakesch 2001 zu Ende.
 

Das Kyoto-Protokoll ist nur noch bis 2012 gültig!

Das Kyoto-Protokoll - 2005 in Kraft getreten - ist immer noch das einzige völkerechtlich verbindliche Instrument der Klimaschutz-politik. Ziel ist es, die Treibhausgas-emissionen im Zeitraum von 2008 bis 2012 um durchschnittlich 5,2% unter die Werte von 1990 zu senken. Für die Zeit nach 2012 gibt es noch keine internationalen Vereinbarungen!
 

"Think Tanks": PR-Firmen oder Forschungsinstitute?

Amerikanische Forschungs- und Lobying Organisationen spielen in der Klimadiskussion eine bedeutende Rolle. Konservative Think Tanks, die sich hauptsächlich an der freien Marktwirtschaft orientieren, bemühen sich nicht um objektive Informationen zum Klimawandel, sondern argumentieren entsprechend ihrer Interessen. Mögliche Probleme, die aus der globalen Klimaerwärmung entstehen könnten, werden ihrer Argumentation zufolge überwiegend positive Effekte haben.
 

Skeptiker in der wissenschaftlichen Diskussion

Zu den Skeptikern in der Klimadiskussion zählen auch verschiedene Wissenschafter, die mit der gängigen Meinung zum Klimawandel nicht oder nur teilweise einverstanden sind. Sie vertreten verschiedenste Argumente, was eine einfache Klassifizierung dieser Gruppen nicht zulässt.