Praxismaterialien für den schulischen und außerschulischen Einsatz

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Themenbereich: Partizipation
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Es wurden 9 Hintergrundinformationen zu den ausgewählten Kriterien gefunden.

 

Partizipation im Unterricht
Forschendes und selbstbestimmtes Lernen ist aktive Beteiligung

Partizipation heißt Teilnahme an Entscheidungen. Im Unterricht bedeutet Partizipation selbstbestimmtes Lernen und Beteiligung an der Gestaltung seiner Rahmenbedingungen. SchülerInnen nehmen selbst Einfluss auf die Gestaltung von Prozessen, die den Unterricht und das Leben an der Schule betreffen.
 

Außerschulische Kinder- und Jugendpartizipation
Planen mit anderen Augen

Kinder sehen die Welt mit anderen Augen als Erwachsene. Aus einer anderen Perspektive. Sie haben andere Bedürfnisse, Wünsche und Interessen. Planungen von Erwachsenen für Kinder und Jugendliche können gut gemeint sein, aber auch hier gilt: Nur die Betroffenen selbst wissen, was für sie gut ist. Und seien sie noch so jung.
 

Partizipation am Prüfstand: Die Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL)

Ziel der Richtlinie ist es, durch die Beteiligung der Öffentlichkeit eine nachhaltige Wasserwirtschaft in Europa zu etablieren. Hierbei soll eine Verschlechterung aller Gemeinschaftsgewässer verhindert und Gewässer mit schlechter Qualität bis 2015 in einen „guten Zustand“ gebracht werden. Wie eine aktive Beteiligung in Österreich konkret aussehen könnte ist nach wie vor offen.
 

Der Stein des Anstoßes: Die UNO-Konferenz zu Umwelt und Entwicklung

Weder haben unterschiedliche Gemeinschaften die gleiche Entstehungsweise von Problemen, noch lassen sich diese auf die gleiche Art und Weise bewältigen. Die zunehmende Globalisierung macht daher individuelles Handeln notwendig um Projekte erfolgreich umsetzen zu können.
 

Das WAS-WARUM-WIE der aktiven Öffentlichkeitsbeteiligung am Bsp. der Wasserrahmenrichtlinie (WRRL)

Erst wenn das „Was“ und das „Warum“ geklärt sind, sollte man über das „Wie“ nachdenken.
 

Rahmenbedingungen für erfolgreiche Beteiligungsverfahren

Menschen zu beteiligen bedeutet, sich auf ein komplexes Geschehen einzulassen. Unbekannte Parameter können dabei auftauchen und machen das Abstecken eines genauen Rahmens notwendig.
 

Partizipation am Beispiel der WRRL - eine Herausforderung für Politik, Verwaltung und NGOs

Die EU-Kommission setzt in ihren Richtlinien verstärkt auf die Einbindung der zivilen Gesellschaft - im Speziellen der NGOs - um die Umsetzung der Richtlinien in der Gemeinschaft zu verbessern. Die Bereitschaft der Politik sich früh mit einem Projekt zu identifizieren, verhindert Reibungsverluste mit der Öffentlichkeit. Partizipation erfordert aber auch ein Umdenken in der Verwaltung.
 

Galerie: Wasserbildung und Beteiligung

Zahlreiche Grafiken geben hier in 6 Punkten eine schnelle und übersichtliche Darstellung von Wasser und Beteiligung: Galerierundgang (pdf, 92 kB)
 

FORD-Umweltpreis

Im Jahr des Wassers hat auch bei dem jährlich vom Umweltdachverband organisierten FORD-Umweltpreis ein Wasser-Projekt Furore gemacht. 2003 war es das Projekt WASSER.ZEICHEN: Wie Bildung und Beteiligung in Fluss kommen.