![]() Willkommen beim österreichischen Portal für Bildung und Klimaschutz! Dieses Portal bietet Ihnen Informations- und Unterrichtsmaterialien zum Thema Klima, Klimaschutz und Klimawandel, mit besonderem Bezug auf Österreich.Die hier gesammelten Materialien richten sich einerseits an LehrerInnen und MultiplikatorInnen aus dem Bildungsbereich, welche Inputs und Materialien für den Unterricht suchen. Andererseits auch an all diejenigen, welche der Klimawandel nicht kalt lässt und sich kritisch damit auseinander setzen wollen. Dieses Portal soll Ihnen helfen, sich in der Flut der Angebote zurecht zu finden, indem es ausgewählte Bildungs- und Informationsmaterialien übersichtlich sammelt und zusammenstellt. Der folgende "Newsbereich" wird ständig aktualisiert und möchte über Veranstaltungen, Publikationen, Medienberichte informieren. Die Klimaschutz geht Hand in Hand mit der Senkung von CO2-Emissionen. Wissen Sie, wie viel CO2 Sie z.B. durch ihr Mobilitätsverhalten produzieren? Kennen Sie die Folgen ihrer Gewohnheiten?
Der Klimawandel in den Medien Diplomaten in der SackgasseSteht der international abgestimmte Klimaschutz vor dem Aus? Die derzeitigen Verhandlungen in Bonn, die als Zwischenschritt zu neuen Klimaabkommen gedacht waren, sind in die Sackgasse geraten. Der scheidende Chef des Klimasekretariat sieht Schwarz. Ozeane werden eindeutig wärmer Triftige Aussagen über das Ausmaß der Klimaerwärmung zu machen, ist unter anderem deshalb so schwierig, weil die Messmethoden heute viel besser sind als früher. US-Forscher haben mögliche Fehler, die darauf beruhen, nun in einer neuen Studie zu den Weltmeeren berücksichtigt: Zwischen 1993 und 2008 sind sie eindeutig wärmer geworden. Dies berichten John M. Lyman von der US-Ozeanbehörde NOAA und Kollegen nach einer detaillierten Fehleranalyse und Neubewertung vorhandener Messdaten in "Nature". Klimawandel - der Beitrag der Bildung Die Klimaweltkonferenz in Kopenhagen im Dezember 2009 brachte nicht die Ergebnisse, die alle erhofft hatten. Die VertreterInnen aus aller Welt konnten sich nicht auf langfristige Klimaziele einigen. Doch was für Auswirkungen hat das auf unser Leben? Was sind die Perspektiven im Bereich Klimaschutz? Und welchen Beitrag kann Bildung für nachhaltige Entwicklung leisten? Diese Fragen beantworten in dieser Ausgabe des BNE-Journals ExpertInnen aus verschiedenen Bereichen. Ozeandüngung mit Eisen produziert Gift Die Ozeandüngung mit Eisen gehört zum Katalog umstrittener Maßnahmen, mit denen der Klimaerwärmung aktiv entgegengewirkt werden soll. Nach einem ersten großangelegten Experiment steht die Effektivität dieser Methode mehr denn je in Zweifel - sie hat aber noch eine andere Schattenseite: Manche Algen produzieren ein Nervengift, das Säugetiere und Vögel töten kann, wie Forscher der San Francisco State University berichten. Arme Länder brauchen mehr Hilfe Die am wenigsten entwickelten Länder der Welt brauchen laut einer Studie nicht irgendwann, sondern sofort finanzielle Hilfe, um die Folgen des Klimawandels bewältigen zu können. Ohne sich auf konkrete Zahlen festzulegen, sind die Autoren überzeugt, dass es schon jetzt eine erhebliche Lücke zwischen den Summen gibt, die die Länder als Hilfe erhalten, und jenen, die nötig sind, um die Folgen des Klimawandels bewältigen zu können. Und das Problem wird sich bis 2030 dramatisch verschärfen. Gletscher geben Relikte frei, die besser verborgen bleiben sollten Schwer abbaubare organische Substanzen, die schon lange verboten sind, kommen nun wieder ans Licht. Ziehen sich Gletscher aufgrund der Klimaerwärmung zurück, kommen Dinge zum Vorschein, die über Jahrzehnte oder Jahrhunderte in den Eismassen ruhen und besser unter Verschluss blieben. Forscher der Empa, der ETH Zürich und der Eawag beschreiben in einer eben erschienenen Studie in Environmental Science and Technology, dass schwindende Gletscher seit rund zehn Jahren sekundäre Quellen für Substanzen sind, die schon lange verboten sind und industriell nicht mehr produziert werden. Dazu gehören unter anderem technische Chemikalien, die beispielsweise als Weichmacher in verschiedenen Materialien oder als Pestizide verwendet wurden, aber auch Dioxine. Trendwende in China und USA theoretisch möglich Schlecht steht es um die Umwelt angesichts des stetig wachsenden globalen Energiebrauchs. Doch das müsste nicht so sein, wie Berechnungen zeigen. China könnte ein Vielfaches seines Strombedarfs durch Windenergie decken, auch die USA könnte möglicherweise komplett auf Solarenergie umstellen. Wenn man denn wollte. Wie genau das von statten gehen könnte, berichten Umweltforscher um Michael B. McElroy im Fachblatt "Science". Fische schrumpfen durch Klimaerwärmung Die Klimaerwärmung lässt Fische schrumpfen. Einzelne Arten haben laut einer aktuellen Studie in den vergangenen Jahrzehnten sogar die Hälfte ihres Körpergewichtes verloren. Gleichzeitig sind die Fischbestände in Nord- und Ostsee sowie in Flüssen in Europa um durchschnittlich 60 Prozent zurückgegangen. Unabwendbare Sintfluten: Neue Klimastudien bestätigen den Trend Was passiert, wenn der Meeresspiegel um 25 Meter steigt? Wann dieses apokalyptische Szenario genau eintreten wird, kann niemand sagen. Doch es dürfte langfristig unabwendbar sein, behauptet nun ein deutsch-britisches Forscherteam in der Fachzeitschrift "Nature Geoscience". Das kann teuer werden In den USA müssen sich Unternehmen zunehmend vor Gericht wegen Klimaschäden verantworten. Bislang sind die Klagen zwar erfolglos – aber Versicherer haben das Thema Schadensersatz entdeckt. Jahreszeiten beginnen immer früher Dass das Erdklima sich in den vergangenen Jahrzehnten erwärmt hat, wird mittlerweile kaum mehr bestritten. Nun haben Wissenschaftler der Harvard University und der University of California in Berkeley auch herausgefunden, dass sich der gesamte Jahreszyklus in den vergangenen 50 Jahren um 1,7 Tage nach vorne verschoben hat. Ebenso wie für die weltweite Erwärmung machen die Forscher dafür den Menschen verantwortlich, berichten Alexander Stine und sein Team im Wissenschaftsmagazin Nature. Adapting to climate change: the European Union must prepare for the impacts to come On the 1st of April the European Commission presented a White Paper outlining actions needed to strengthen the Union's resilience in coping with a changing climate. Recent findings indicate that the impacts of climate change will be swifter and more severe than indicated by the Intergovernmental Panel on Climate Change in their 2007 report. Europe will not escape these effects and must therefore prepare to cope with them. 220 million Euros from European Investment Bank to finance projects under China Climate Change Framework Loan Drawing from the China Climate Change Framework Loan(CCCFL), signed with the People’s Republic of China in November 2007, the European Investment Bank (EIB) is providing a total of EUR 220 million in three operations that will contribute to the mitigation of climate change. Climate Change: Global Risks, Challenges & Decisions Die Ergebnisse dieser Klima-Konferenz im März 2009 in Kopenhagen galten als Arbeitsgrundlage für den im Dezember 2009 stattfindenden Klimagipfel in Kopenhagen. Hier können Sie den Synthesis-Report downloaden. Klimawandel als Bildungsthema Der Bulletin der Umweltbildung (03/2008) Schweiz beinhaltet interessante Tipps, wie der Klimawandel im Unterricht behandelt werden kann. Vorgestellt werden die Projekte ClimaTIC, ein Bildungsprojekt über Umweltveränderungen und Nachhaltige Entwicklung und Al Gores globales Projekt GLOBE sowie eine Germanwatch Klimaexpedition. Nachgegangen wird auch der Frage, ob die Umrundung der Erde rein durch Sonnenenergie möglich ist. Veranstaltungen, Initiativen, Wettbewerbe klima:aktiv Tour 2010Im Auftrag des Lebensministeriums und der Österreichischen Energieagentur reist die klima:aktiv mobil Tour auch heuer wieder in alle neun Landeshauptstädte und informiert über intelligente und alternative Mobilitätskonzepte. Elektro-, Gas- oder Hybrid-Motoren? Bio-Mobilität oder Spritsparen? Die Tour bringt Tipps und Infos dazu in jedes Bundesland. Seit Mai ist die Tour unterwegs und macht noch Halt in: Linz, St. Pölten, Eisenstadt, Bregenz und Innsbruck. Touren Sie mit! 11. Österreichischer Klimatag - Forschung zu „Klima im Wandel, Auswirkungen und Strategien“ in Österreich Der Klimatag ist eine informelle Veranstaltung mit dem Ziel, einen Überblick über die Themen aus dem Bereich „Klima im Wandel, Auswirkungen und Strategien“ zu geben, zu denen in Österreich aktuell geforscht wird. Der Klimatag dient dabei insbesondere auch dem Austausch und dem Kontakt zwischen allen an der Forschung interessierten Personen und Institutionen, besonders auch zur Vernetzung von naturwissenschaftlichen und sozioökonomischen oder auch anderen Fachbereichen. Der heurige Klimatag fand am 11. und 12. März 2010 im Festsaal der Universität für Bodenkultur statt. Die einzelnen Beiträge werden jetzt zum Download angeboten. "Klima in der Krise" Im November 2009 veranstaltete das Paolo Freie Zentrum die Tagung "Klima in der Krise - Last Exit Copenhagen". Namhafte ExptertInnen aus verschiedenen Tätigkeitsbereichen sprachen und diskutierten zu Themen des Klimawandels. Die ausführliche Dokumentation zu dieser Veranstaltung können Sie jetzt nachlesen unter: Online-Umfrage zur Klimawandelanpassung Das Klima ändert sich weltweit. Selbst durch einen vollständigen Stopp des Ausstoßes von Treibhausgasen, so ist sich die Wissenschaft einig, ist eine weitere Temperaturerhöhung unvermeidbar. Deshalb wird in den letzten Jahren - neben dem Klimaschutz - auch vermehrt über Schritte zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels diskutiert. Derzeit wird die österreichische Klimawandelanpassungsstrategie mit Empfehlungen für verschiedenste Bereiche wie Tourismus, Land- und Forstwirtschaft, Wasserwirtschaft, E-Wirtschaft und mehr erarbeitet. Zu diesem Thema wird online ein öffentlicher Beteiligungsprozess durchgeführt. Gerade wenn es um Themen wie den Klimawandel geht, die durch Unbestimmtheit, Unsicherheit und einen hohen Grad an Risiko gezeichnet sind, ist ein intensiver gesellschaftlicher Dialog notwendig. Die zur Anpassung notwendigen Maßnahmen werden verschiedene Ebenen betreffen und auch in die unmittelbaren Lebensbereiche vieler Menschen eingreifen. Hier sind ein Meinungsaustausch und das gemeinsame Lernen aller Betroffenen notwendig. Machen Sie mit bei der großen Online-Umfrage zum Thema Klimawandelanpassung. 1. Lerngarten der erneuerbaren Energien, in Kötschach-Mauthen, Kärnten. Im Rathaus der Marktgemeinde Kötschach-Mauthen wird auf einer Ausstellungsfläche von ca. 300 m² der erste österreichische "Lerngarten" zum Thema "Erneuerbare Energien" errichtet und mit hands-on Experimenten (kleine, alters- und themenbezogene Experimente, bei denen die SchülerInnen durch Erfahrung lernen) und Demonstrationsversuchen (große und eigens angefertigte Experimente, die zum Staunen anregen und Neugier schaffen) ausgestattet. Diese Experimente wurden zuvor von SchülerInnen erprobt und mit Versuchsanleitungen versehen. Der Lerngarten stellt entdeckendes und handlungsorientiertes Lernen in den Vordergrund und soll vor allem außerschulisches Lernen für alle Altersgruppen fördern. Dem gesamten Aufbau liegt ein pädagogisches Konzept zu Grunde, das in Arbeitsgruppen zusammen mit Vertretern der Pädagogischen Hochschule Kärntens, dem Klimabündnis Kärnten sowie der Volks- und Hauptschulen Kötschach-Mauthens erarbeitet wurde. Initiative Climate Austria Climate Austria ist eine Kooperation zur freiwilligen Kompensation von CO2-Emissionen. Diese erfolgt durch die Investition Ihres freiwilligen Beitrags in Klimaschutzprojekte, vorrangig in Österreich, aber auf Wunsch auch im Ausland. Publikationen Das Ende der Welt, wie wir sie kannten
Finanz- und Wirtschaftskrise, Klimawandel, schwindende Ressourcen und der Raubbau an der Zukunft der kommenden Generationen bilden einen beispiellosen sozialen Sprengstoff. Die Analyse der sich auftürmenden Krisen zeigt, wie Demokratien dabei unter die Räder kommen, wenn sie nicht radikal erneuert werden und den Weg aus der Leitkultur der Verschwendung finden. Der Klimawandel, so die Autoren, werde gewöhnlich als Gegenstand von Meteorologie, Ozeanologie und Gletscherforschung betrachtet, er sei aber vor allem ein kulturelles Phänomen. Der Klimawandel und seine Bewältigung stellten daher nicht nur technologische, sondern vor allem kulturelle Aufgaben dar. Claus Leggewie, Harald Welzer, Sachbuch, 288 Seiten, 2009, gebunden S. Fischer Verlag, 20,60 €,ISBN 978-3-10-043311-4 Klimawandel in Österreich
War es im Mittelalter nicht genauso warm wie heute? Wieso wurden unsere Almen mit Eis übergossen? Und wie konnte Ötzi so lange im Eis begraben bleiben? Klima ist immer im Wandel und gerade im Alpenraum ist es in den vergangenen 20.000 Jahren immer wieder zu teils dramatischen Klimaänderungen gekommen. Mehr als 20 KlimawissenschafterInnen aus den verschiedensten Fachbereichen versuchen nun, einen Überblick über den derzeitigen Wissensstand der österreichischen Klimaforschung von der Eiszeit bis in die moderne Warmzeit zu geben. Roland Schmidt, Christoph Matulla, Roland Psenner (Hrsg.) Reihe "alpine space - man & environment", Band 6; ISBN: 978-3-902571-89-2 brosch., 184 Seiten, zahlreiche Farbgrafiken und Tabellen 2009, innsbruck university press - iup Klimaschutz mit IT: WWF International entwirft globale Strategie WWF International hat einen Entwurf für die erste globale Strategie zur Reduzierung der CO2-Emissionen durch die Informationstechnologie (IT) vorgelegt. Die Umweltstiftung schlägt als Lösungswege z.B. eine IT-gestützte Stadtplanung, sensorgestützte Energiesysteme in Gebäuden oder den stärkeren Einsatz von IT-Systemen bei staatlichen oder privatwirtschaftlichen Dienstleistungen vor. Auswirkungen des Klimawandels auf Wien unter besonderer Berücksichtigung von Klimaszenarien Diese Studie zeigt die Auswirkungen des Klimawandels für Wien. Fazit: Die durchschnittlichen Temperaturen in den kommenden Jahren werden ansteigen - im Sommer um bis zu 2,5 Grad. Auch Hitzewellen werden vermehrt auftreten. AutorInnen: H. Kromp-Kolb, H. Formayer, L. Clementschitsch Heiße Luft. Reizwort Klimawandel. Fakten-Ängste Geschäfte Das Buch erklärt allgemein verständlich zunächst den heutigen Stand der Wissenschaft. Hauptziel dabei ist, harte von weichen Fakten zu trennen und auch die Unsicherheiten der Forschung aufzuzeigen. Mit Wahrscheinlichkeiten kann der auf Sicherheit erpichte Zeitgeist nur schwer umgehen. Dadurch gerät die Klimatologie mitten in die gesellschaftlich-politische Debatte. In diese Diskussion mischt sich das Buch ein. Weder ein alarmierendes „Schwarzbuch Klima“ war das Ziel, noch ein abwiegelndes „Weißbuch“ und schon gar kein verwaschenes „Graubuch“, sondern eines, das die Tatsachen beim Namen nennt und harte von weichen Fakten trennt – ein Schwarz-Weiß-Buch eben.
EDITION VAbENE, Wien-Klosterneuburg, 2008, 263 Seiten, Format 21 x 15 cm, 53 Abbildungen, 5 Tabellen, € 24.90, SFr 42.-, ISBN 978-3-85167-213-8 Heiße Zeiten. 50 Antworten auf brennende Fragen zum Klimawandel Sie möchten einen schnellen Überblick und Einblick in die Thematik des Klimawandels bekommen ohne in einer Informationsflut zu versinken? Dann lesen Sie dieses Buch, in dem Horrormeldungen reflektiert, Fakten und Prognosen analysiert und Alternativen präsentiert werden! Die beiden mit dem Klimaschutzpreis ausgezeichneten AutorInnen Irene Brickner und Johanna Ruzicka haben auch ein Residenz Verlag, St. Pölten-Salzburt, 2007, 240 S., EUR 19,90, ISBN 978 3 701 730 674 Weltatlas des Klimawandels Der »Weltatlas des Klimawandels« fasst alles Wissenswerte zur Geschichte, zu den Ursachen und Gefahren der Klimakatastrophe zusammen. Wissenschaftlich fundiert und anschaulich in der Darstellungsweise zeigt der Atlas die möglichen Auswirkungen des Klimawandels. Wie kann die Menschheit in Zukunft ernährt werden, wie können Wasserknappheiten vermieden, die biologische Vielfalt bewahrt, die Gesundheit erhalten und Städte und Kulturgüter zu geschützt werden?
Kirstin Dow, Thomas E. Downing: Weltatlas des Klimawandels - Karten und Fakten zur globalen Erwärmung, 2007, Europäische Verlagsanstalt, EUR 19,90, ISBN 978-3434506102Residenz Verlag, St. Pölten-Salzburg, 2007, 240 S., EUR 19,90, ISBN 978 3 701 730 674 Weitere Klimaschutz-Portale Interprävent-Portal Die Internationale Forschungsgesellschaft INTERPRAEVENT dient dem vorbeugenden Schutz vor extremen Naturereignissen, fördert die interdisziplinäre Forschung und beschäftigt sich hauptsächlich mit den Naturgefahren Hochwasser, Lawinen, Wildbäche und Massenbewegungen. Die Rubrik "Aktuelles" informiert über News, Veranstaltungen und andere Termine. Blog zum Projekt FERMAP WissenschaftlerInnen führen zur Zeit im Rahmen des "Franz Josef Land Environmental Research, Monitoring and Assessment Programme" Messungen in Grönland durch. Die ForscherInnen der ZAMG informieren im Blog über ihre Arbeit. zurück |