Praxismaterialien für den schulischen und außerschulischen Einsatz

Öko-Energie-Lehrpfad



Welche Ideen stecken hinter dem Projekt?


Unter anderem auch als Reaktion auf die medial hochstilisierte und verkürzt geführte Diskussion über den „Klimawandel“ entstand bei den projektbetreuenden Lehrern die Idee, ein ökologisch-energetisches Projekt im schulautonomen Pflichtgegenstand „Physikwerkstatt“ durchzuführen.

Zielsetzungen


Praktisches Ziel des Projektes war es, im Rahmen des Unterrichtsfaches 'Physikwerkstatt' auf dem Areal der Schule einen interaktiven Lehrpfad mit mehreren Stationen (Modulen) zu erichten, der die Grundprinzipien öko-energetischer Anlagen veranschaulichen sollte.

Projektablauf


Die SchülerInnen der vierten Klasse planten und bauten einen Lehrpfad, der in 14 Modulen Öko-Energie-Techniken veranschaulicht. Die Arbeit erfolgte in hoher Selbständigkeit und Eigenverantwortung in selbst gewählten Interessengruppen. Lehrkräfte und externe Institutionen und Firmen fungierten als Begleitung. So entstand eine Ausstellung am Schulgelände, die nun für weitere Klassen und Jahrgänge zur Verfügung steht. Am Aktionstag „Öko-Energie-Technik“ wurde der Lehrpfad, nach einem Fachvortrag von FH-Prof. Dr. DI. Zeller über die Möglichkeiten der Energieversorgung der Zukunft, von Landesrat Rudi Anschober eröffnet und dann von mehr als 300 SchülerInnen besucht.

Ergebnis /Ausblick


Die SchülerInnen waren über die ganzen acht Monate engagiert bei der Sache und haben die hoch gesteckten Ziele bravourös erreicht. Mit einiger (altersgemäßer) Unterstützung durch die Lehrkräfte, aber auch durch eine hohe Eigeninitiative und Selbstverantwortung ist es ihnen gelungen, die Module pünktlich fertig zu stellen. Auf mehrfachen Wunsch wird im Herbst 2009 ein weiterer Aktionstag stattfinden. Dann wird die nächste 'Physikwerkstatt'-Klasse die Exkursion an die FH-Wels für Öko-Energie-Technik durchführen, den Lehrpfad überarbeiten und die Inhalte für andere Klassen aufbereiten.

Kommentar der Kommission


Abgesehen von der originellen Themenstellung besticht das Projekt dadurch, dass nahezu alle Charakteristika der Bildung für nachhaltige Entwicklung wie Mehrperspektivität und Transdisziplinarität, Zukunftsorientierung, Partizipation, kritisches Denken und Problemlösen, Methodenvielfalt, Reflexion und Öffnung nach außen vorbildlich berücksichtigt wurden.


Zuletzt aktualisiert: 2012-06-06

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